Golfclub Passeier.Meran - die Wege aus der Kurstadt Meran sind kurz

February 20, 2017

Die Superlative für Aktivurlaub - Golfclub Passeier.Meran.

 

 

Im Passeiertal vermischt sich das milde Klima Merans mit der würzig-alpinen Bergluft und bietet ein Füllhorn an sportlichen Möglichkeiten. Ob Golfen, Reiten, Wandern oder Biken, Paragleiten, Fischen oder Tennisspielen, mit oder ohne Wellness oder alles kombiniert. Das facettenreiche Tal bietet ausreichende Gelegenheiten seinen eigenen Genussfaktor zu finden, auszuspannen und sich wohlzufühlen. Das Tal beginnt bei Meran und steigt aus der durch Weinreben und mediterrane Vegetation geprägten Randzone des Meraner Beckens über Obstplantagen und Weiden bis zur Einmündung des Wannser Tals bei St. Leonhard in Passeier auf einer Strecke von ca. 20 km nur allmählich von ca. 500 m auf ca. 700 m geringfügig an. Von hier aus teilt sich das Tal zum Westen hin in Richtung Pfelders und Timmelsjoch bis auf 2474 Meter Meereshöhe und zum Osten hin nach Walten bis zum Jaufenpass auf 2094 Metern in hochalpine Regionen, die im Sommer für ausgedehnten Alpenrosenfelder bekannt sind. Beide äußerst kurvenreichen Passstraßen zählen zu den schönsten der Alpen, sind bei schönem Wetter absolut lohnenswert und bei Tourenfahrern äußerst beliebt. Unten im Tal in St. Leonhard in Passeier, ziehen die Jaufenburg, die Kapelle St. Hippolyt und der Sandhof, das Geburtshaus des Freiheitskämpfers Andreas Hofer, Blicke auf sich. Das Museum am Sandhof, erzählt lebendig und unterhaltsam, wie aus dem bärtigen Wirt, Viehhändler und Rebellenführer der Tiroler Volksheld wurde. Für den Parcours Helden & Hofer sollte man sich eine Stunde Zeit nehmen.

 

Helden werden zwar auf dem „mediterran-alpinen“ 18-Loch-Golfplatz des Golfclubs Passeier.Meran bei St. Martin nicht geboren ab täglich belohnt. Mutig, trickreich und vor allem feinfühlig im Spiel sollte er aber schon sein, der Held, sonst schlägt der hervorragend gepflegte Platz mit seinen strategisch zu spielenden Löchern gnadenlos zurück. Nur 14 km von Meran entfernt gelegen, ist der Golfplatz genau richtig für jene, die mitten in Südtirol mediterranes Flair spüren und leben möchten und gleichzeitig das alpine Umfeld schätzen. Der terrassenförmig angelegte Platz ist ein Naturerlebnis pur und dank des besonderen Klimas auf einer Höhe von nur 500 Metern bis in den Dezember hinein bespielbar. Die neue Golf-Saison beginnt hier bereits im Februar und mit seinem harmonischen Verlauf und den hohen sportlichen Anforderungen zählt er zu den beliebtesten Plätzen der Region. Die Wasserhindernisse, darunter sieben Teiche mit Seerosen und die zahlreichen Bunker verlangen ein strategisches Spiel. Nicht weniger als 155 Meter an Höhenunterschied wird zwischen dem tiefsten Punkt – einem schönen gewellten Par 5 mit stolzen 507 Metern, bis zum höchsten Grün gemessen, doch trotz der Steigungen im alpinen Gelände sind die Spielbahnen selbst, durch die terrassierte Modellierung, angenehm zu spielen. Der Platz ist auch mit Cart zu spielen, was es manchem Gast erleichtert, den Höhenunterschied zu überwinden. Das höchste Grün ist das der 8. Eines der wirklich tollen Par 4-Löcher, bei dem »Erstbezwinger« des Platzes erschreckend feststellen, dass ein stattlicher tiefer und durch die Bergauflage kaum sichtbarer Graben mit Bach lauf, die Birdie-Chance vereitelt hat. Nicht, dass das Par 4 dafür zu lang wäre, Platzkenntnisse sind hier, wie auch auf den meisten anderen Par 4-Löcher, einfach nur von großem Vorteil. Die Begleitung eines kundigen Spielers sichert auf der ersten Runde einige Punkte! Aber genau das ist auch das Geheimnis dieses Platzes, er wird niemals langweilig und bietet auch Longhittern den Nervenkitzel den Ball blind aufs Grün zu schlagen. Sportlicher Höhepunkt ist die Neun, das Fuchsloch mit Kanzelabschlag. Die 25 Meter Höhenunterschied verlangen einen präzisen Schlag.

 

Die Übungsanlage mit drei Par-3 bei jeweils 80, 100 und 120 Metern ist optimal für Golfeinsteiger, um nach den ersten Stunden auf der Driving Range ersten Erfahrungen am Platz zu machen, aber auch für die fortgeschrittenen Spieler, um das kurze Spiel zu verbessern.

 

Im Golfclub Passeier.Meran ist Golfen bei Weitem nicht alles, was Golfer schätzen. Die Stimmung im Clubhaus ist weit über Meran hinaus bekannt und die exquisiten regionalen und nationalen Spezialitäten des Clubhaus-Restaurants sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Lustig und praktisch ist die kleinste Schienenbahn Südtirols „das Psairer-Bahnl“, es bringt Golfer samt Trolleys bequem vom Parkplatz direkt ins Clubhaus - natürlich lassen sich in der gleichen Zeit die wenigen Höhenmeter auch über einen Weg erklimmen, aber warum nicht 1x oder 2x etwas Spaß haben und sich elektrisch chauffieren lassen. Wer sich auch noch einmal auf dem Platz bequem transportieren lassen möchte, nutzt zwischen Loch 17 und 18 auf den letzten Höhenmetern ein einzigartiges Golf-Förderband zu Höhenüberwindung - natürlich auch nur freiwillig, und wer will darf laufen.

 

 

 

Neues Highlight

 

Das Passeiertal erhält ab dem 1. April 2017 neben dem Andreus noch ein weiteres 5-Sterne-Hotel. Doch eigentlich ist es viel mehr als nur „5-Sterne“. Es ist eine kleine, äußerst feine All-Suite-Luxus-Lodge. Schon der Name macht Lust auf das Besondere: „Andreus GOLF LODGE – your small & luxury resort in the alps “. Bei nur 30 Suiten liegt das Hauptaugenmerk im noch höheren individuellen Service, einer Gourmetküche auf absolut hohem Niveau, die ihren Höhepunkt am „Chef’s Table in der Küche“ findet und letztendlich auch einem exklusiven 4.000 qm großen Wellnessbereich mit viel Seenlandschaft und Platz für jeden einzelnen Gast. Wer zum Hotel Andreus hochfährt, kommt direkt am neuen Hotel vorbei.

www.golf-lodge.it

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