Golfclub Petersberg - der Platz rangiert unter den TOP 10 Europäischer Plätze über 1.000 Höhenmetern

February 20, 2017

Mit dem Genuß erholsamer Stunden auf 1200 Metern Höhe, verfliegen Hektik und Alltagsstress mit jedem Schlag

 

Der Petersberger Platz rangiert unter den TOP 10 Europäischer Plätze über 1.000 Höhenmetern und liegt auf dem Hochplateau des Reggelbergs am Südhang der Dolomiten. An den Fairways befinden sich schöne alte Waldbestände, auch einige Greens liegen in Waldnischen. Die Spielbahnen gehen fast nahtlos in die beeindruckende Landschaft der Umgebung über. Der Golfplatz hat Charakter und verlangt Feingefühl und Präzision. Er wird als relativ schwierig eingestuft, aber auch Anfänger kommen auf ihre Kosten. Es gibt jede Menge Anfängerkurse, sowohl für Gäste, als auch für Mitglieder.

 

Auf dem Hochplateau des Regglberges, auf 1.250 Höhenmetern, thront der älteste und für viele auch der schönste 18-Loch-Golfplatz Südtirols. Seit über 25 Jahren wird hier im wahrsten Sinne des Wortes Golf auf hohem Niveau gespielt.

 

Die Fairways befinden sich auf der Fläche des Steinacherhofes in Petersberg, samt angrenzenden Grundstücken. Von diesem Hochplateau aus, hat bietet sich ein Blick auf eine atemberaubende Kulisse von nahen und fernen Gebirgszügen. Hier spielt man auf einem Course mit starkem eigenen Charakter, den man so eben nirgendwo findet. Da steht alter Baumbestand an den Fairways, verstecken sich Grüns hinter Föhren, öffnen sich Spielbahnen, dass man denkt, man schlägt den Ball ins Etschtal hinunter. Mit Par 71 ist es kein Platz für Longhitter, sondern ein einfühlsames Spiel ist mehr angesagt, ein sich Hineinfühlen in die Natur, in die der Platz gebaut wurde.

 

Es gibt eine Reihe von Doglegs und auch lange herausfordernde Bahnen wie die 11, ein 476 Meter langes Par 5, das keine Streuung verzeiht, aber auch Kanzelabschläge, wohlverteilte Teiche und Bunker. Das schwierigste Loch ist zweifellos die Fünf. Wer sich an diesem Par 4 die Chance auf ein Par sichern möchte, muss seinen Ball unweigerlich über 175 Meter baumnah durch die Waldschneise in das Dogleg setzen, aber auch keinen Meter weiter. Danach wartet das durch eine Mauer gut verteidigte und erhöhte Grün. Das Hole Nr. 9 ist dagegen fast klassisch, es wiegt den Spieler in Sicherheit, dennoch bedarf es eines gefühlvollen und präzisen Schlags an das Dogleg, um mit dem Zweiten den steilen Hügel zu erklimmen. Auf diesem Platz wiederholt sich kaum etwas, weder auf den ersten Neun, noch auf den zweiten Neun. Dass der Golfer hier im äußerst gemütlichen und geselligen Clubhaus auch als Feinschmecker auf seine Rechnung kommt, sei nur nebenbei erwähnt, denn alle Südtiroler Golfplätze halten sehr viel auf eine gute »leibliche« Versorgung ihrer Gäste.

 

Der Golf-Experte Anthony Jackson unterstützt auf der Golfanlage in seinem Trainingscenter Anfänger beim Erlernen der Grundtechnik und Profis bei der Steigerung der Leistungen. Der Preis für 30 Minuten Unterricht beträgt 26 Euro. Natürlich können Einsteiger dabei auch Schläger und Ausrüstung leihen und die Übungsanlage in vollem Umfang nutzen.

 

Im Golfclub Petersberg wird Mitte April gestartet und bis Anfang November ist der Golfclub täglich ab 8.00h geöffnet. Der Turnierkalender verzeichnet eine hohe Aktivität der Mitglieder und während der Saison wird jede Woche mindestens ein Turnier ausgetragen, bei denen Gäste immer willkommen sind.

 

Am Ende der 18-Loch-Runde erhöht sich im Golf Club Petersberg noch einmal der Schwierigkeitsgrad spieltechnisch und auch optisch mit einem der eindrucksvollsten Löcher des Platzes, der 17, einem Par 3 mit 140 Metern Länge. Hier liegt der Abschlag deutlich erhöht in einer kleinen Waldschneise und der Ball muss über einen alten Mühlteich auf das dahinter liegende Grün gespielt werden. Wer von hier spielt, kann vor dem Schlag eine einmalige Aussicht genießen, der Blick geht über das Grün der 17 auf das dahinter liegende Grün der ersten Bahn, bis weit hinunter ins Etschtal und teilweise bis zur Brentagruppe im Trentino. Wer das Grün treffen möchte, braucht Präzision, denn der Anspielwinkel ist nicht nur optisch sehr schmal.

 

 

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