USA - South Carolina - Fairway to Heaven

November 1, 2017

  • Golfen auf über 350 Golfanlagen

  • Beachlife, Strände und Inseln ohne Ende

  • Sightseeing mit Kolonialflair

  • Prächtige State Parks laden zu Abenteuern ein

  • Shopping, Freizeitparks - alles nur keine Langeweile

 

South Carolina wird von vielen Golfern gerne „Fairway to Heaven“ oder „The Golf Capital of the South“ genannt. Die Auswahl zwischen mehr als 350 Golfplätzen – viele davon direkt am Meer, andere auf Berggipfeln und Hunderte überall dazwischen, ist Superlativ. Das Land ist wundervoll und abwechslungsreich – weiße Palmenstrände mit feinstem Sand, geheimnisvoll dunstige Täler, aus denen blau schimmernde Berge in einen fast ebenso blauen Morgenhimmel ragen. Klare, blaue Seen in tiefgrünen Laubwäldern. Silbrig sprudelnde Gebirgsbäche in Naturreservaten mit reißenden Flüssen und tosenden Wasserfällen, die Regenbögen in die Luft zaubern. Das Gestern und das Heute leben parallel nebeneinander. Auf der einen Seite gibt es die historischen Stadtteile von Charleston oder die liebevoll restaurierten Plantagen und Schauplätze kriegerischer Auseinandersetzungen während des amerikanischen Bürgerkrieges und auf der anderen Seite alle Vorzüge der modernen Gegenwart mit luxuriösen Ferienanlagen, einer mehr als 300 km langen Küstenlinie am Atlantik, musikalische Darbietungen der Spitzenklasse und eine einmalige Auswahl an exzellenten Golfplätzen.

 

Besonders beliebt ist der „Grand Strand“ in Myrtle Beach und die Ferieninsel „Hilton Head Island“. Ebenso auch Charleston, das 300 Jahre alte Hafenstädtchen wird oft als „Perle des Südens“ bezeichnet. Beim Bummel durch die malerische Altstadt mit über 900 denkmalgeschützten Gebäuden, verwinkelten Gässchen, verwunschenen Gärten, prächtigen Herrenhäusern im Schatten bemooster Eichen, fühlt man sich in die Zeit zurück versetzt, als wohlhabende Plantagenbesitzer sich hier in ihre Stadtvillen zurückzogen. Lohnenswerte Ausflüge führen zu den Plantagen Boone Hall und Magnolia Plantation, Middleton Place sowie nach Cypress Gardens mit seinen Tupelo Bäumen in verwunschener Sumpflandschaft. Die vorgelagerten Inseln Kiawah, Isles of Palms und Seabrook bezaubern durch Dünenlandschaften und feinste Sandstrände.

 

Auf der Fahrt von Hilton Head nach Charleston sollte man einen Abstecher nach Beaufort machen, auch die kleinere Schwester von Charleston genannt, und das historische Städtchen mit seinen Antebellum Häusern und seiner Südstaatenidylle am besten bei einer Kutschfahrt erkunden. Der historische Stadtkern mit über 100 denkmalgeschützten Gebäuden diente sehr oft als Filmkulisse.

 

Wer etwas mehr als Sonne, Sand und Meer zum Urlaubsgenuss braucht, ist in den Urlaubsregionen abseits der Küste gut aufgehoben. Ganz im Norden ist das Land der blauen Berge, der tosenden Flüsse und der unberührten Natur. Ein Eldorado für Naturliebhaber und Wanderer. Weitab vom Trubel an den Stränden erwartet den Besucher eine ganz andere Landschaft. Es ist die Bergwelt der Appalachen, die ihre Besucher in den Bann zieht. Hier gibt es die reißenden Flüsse für den Modesport River Rafting. Kundige Führer begleiten die Urlauber und sorgen für eine sichere Reise.

 

Southern Culture für Golfer, Genießer, Abenteurer, Individualisten und Naturfreunde

 

In South Carolina können sich Golfer auf ein sportliches und zügiges Golfspiel freuen. Der Golf-Spaß ist absolut perfektioniert, man fährt fast überall prinzipiell im Cart und nach Handicaps fragt hier keiner, Hauptsache Sie kennen die Etikette und halten den Spielfluss nicht auf. Die kurzen Wege im ganzen Land sind fantastisch, South Carolina ist nur geringfügig kleiner als Österreich, aber allein an dem kleinen Küstenstreifen von Myrtle Beach gibt es fast genauso viele Golfplätze. Über 300 öffentliche Anlagen zählt der ganze Südstaat, dazu kommen noch ca. 50 private Plätze.

 

 

South Carolina Coastal

 

Hilton Head Island wird regelmäßig von dem beliebten US-Links Magazin auf Platz 7. der Top-Ten-Golf-Inseln in der Welt geführt. Der Harbour Town Golf Links im Sea Pines Resort gehört zu den besten Plätzen der Welt und ist jährlicher Austragungsort des berühmten RBC Heritage Turniers der PGA Tour, ein Meisterwerk von Pete Dye. Das paradiesische Hilton Head Island vor der Atlantikküste hat es golferisch absolut in sich. Die rund 8 x 20 km große Insel, umrahmt vom Atlantik und dem Intracoastal Waterway, beherbergt sage und schreibe 26 Golfplätze. Doch das ist nicht alles, zählt man das direkt davor gelagerte Festland mit Bluffton dazu, auf welchem Plätze wie May River, Hilton Head National oder Colleton River Plantation liegen, sind es über 40 Golfanlagen. Egal wohin man den Mietwagen lenkt, es ist immer sofort ein Golfplatz ansteuerbar. Die „Must-Play-Courses von Hilton Head“ sind auf jeden Fall schon einmal die drei Plätze des Sea Pines Resorts, dazu zählen Heron Point von Pete Dye, der Atlantic Dunes von Davis Love III. sowie Harbour Town Golf Links von Jack Nicklaus und Pete Dye. Dazu noch May River at Palmetto Bluff, ebenfalls ein Jack Nicklaus Design, das Palmetto Dunes Resort mit gleich 3 Kursen und Hilton Head National mit einem fesselnden 18 Löcher Platz in der Hügel- und Sumpflandschaft. Die „Best of the Rest“ von Hilton Head sind dann noch Old South Golf Links, Eagle‘s Pointe Golf Club von Davis Love III, Palmetto Hall Plantation Club, The Country Club of Hilton Head, Golden Bear Golf Club at Indigo Run, oder Oyster Reef, ein frühes Rees Jones Design aus dem Jahr 1980.

 

Die Kiawah Island ist gerade mal 20 Minuten von Charleston entfernt und überwältigt mit einem 16 km fein sandigem Strand und High-End-Golf. Obwohl nur verhältnismäßig klein, ist Kiawah Island weltweit jedem Golfer 1991 durch seinen Ryder Cup Platz „The Ocean Golf Course“ bekannt und berühmt geworden. 2012 war das Resort Gastgeber der PGA-Championship und wird seither von Golf Digest als „America‘s Toughest Course“ und als der viertbeste öffentlich zugängliche Golfplatz in den USA gewertet. Dieses erstklassige Ziel ist einer der berühmtesten und anspruchsvollsten Golfplätze von South Carolina. Das Urlaubs-Resort wurde vom Condé Nast Johansens Awards für Excellence zum besten Golf-Resort der USA gewählt. Der Golfplatz selbst ist ein architektonisches Wunderwerk von Pete Dye und liegt mit 10 von 18 Löchern, fast drei Meilen direkt am Meer entlang. Der Platz wird auch „War by the Shore“ genannt. Doch es gibt noch mehr auf Kiawah Island, nicht zu vergessen sind Turtle Point von Jack Nicklaus, Osprey Point von Tom Fazio, Cougar Point von Gary Player sowie Oak Point von Clyde Johnston – einer besser als der andere.

 

Myrtle Beach liegt im Norden am berühmten Grand Strand und ist ein Paradies für Golfer, Wasserratten und Freizeitaktivisten. Es gilt als das größte und beliebteste Golfreiseziel der Welt. Allein entlang des Grand Strand liegen über 100 gepflegte Golfplätze! Über 35 der Anlagen sind mit 4 Sternen und mehr von Golf Digest ausgezeichnet worden. Manch Amerikaner bezeichnet die 60-Meilen-Küstenlinie von Myrtle Beach von Southport (N.C) bis Georgetown (S.C.) einfach als „Supermarket of Golf“, denn es gibt Golfanlagen für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel. Doch Vorsicht und auch Respekt, denn was in dieser Gegend eher als „anspruchsloser Golfplatz“ bezeichnet wird, liegt sehr deutlich über dem Layout- und Pflege-Level eines deutschen Durchschnitts-Golfplatzes! Die „Must-Play-Courses von Myrtle Beach“ sind: Caledonia Golf & Fish Club auf einer ehemaligen Reisplantage mit Lowcountry Charm. Der Dunes Golf & Beach Club hat die Dünen und erhöhte Greens als Markenzeichen. Der Platz ist gefürchtet und gilt als das Golf-Waterloo der Region. Im Barefoot Resort schlängeln sich durch die Sumpflandschaften gleich drei Golfanlagen von All-Star-Größen wie Greg Norman, Davis Love III und Pete Dye. Der Tidewater Golf Club bietet flache aber spektakuläre Löcher mit bewaldeten Klippen, Sumpflandschaften und Blicken auf den Atlantik und wird nicht umsonst als das „Pebble Beach der Ostküste“ bezeichnet. Der True Blue Golf Club wurde erst 1998 eröffnet und bietet gegenüber vom Caledonia einen Links-Style-Golfcourse mit weiten Fairways einem dramatischen Layout, welligen Greens und für die Lage, beeindruckenden Höhenunterschieden. Der TPC Myrtle Beach, 1999 von Tom Fazio. Aber da wären auch noch: Legends Heathland Course, Grand Dunes, The Heritage Club, Kings North, Pine Lakes Country Club, Oyster Bay Golf Links, River Hills, Long Bay, World Tour, The Witch, Thistle Golf Club, Man‘ o War, Leopard’s Chase, Pawley’s Plantation sowie Glen Dornoch und Heather Glen.

 

South Carolina Midlands

 

Berge, Seen und Wälder - das sind die Impressionen auf einer atemberaubenden Golfrunde im «Hinterland» South Carolinas, in den so genannten «Midlands». Rund 100 Plätze befinden sich in der Region zwischen «Mountains» und «Lowcountry», die sich aber keinesfalls dahinter verstecken müssen. Bekannte Golfplatzdesigner wie Arthur Hills, William Byrd oder P.B. Dye haben hier Anlagen gebaut, die das Herz eines jeden Golfers höherschlagen lassen. Es begeistern die günstigen Greenfees und die angenehme Beschaulichkeit und Ruhe auf den Plätzen. Besonders empfehlenswerte Golf-Ziele sind die zwei einzigen „State Park Golfanlagen“, der Hickory Knob State Resort Park an den Ufern des riesigen Lake Thurmond, der immer wieder als Kulisse ins Spiel eingreift und der Cheraw State Park Golf Course. Der Cheraw State Park erinnert an die frühen Anfänge des Golfplatz-Designs, einem visuellen Vergnügen mit großzügigen Landebereichen auf den meisten der Par 4 und 5 Löchern in einer beeindruckenden Parklandschaft und dem Lake Juniper an vielen Löchern im Hintergrund. Auch der Cedar Creek Golf Club ist beispielhaft genannt, er wurde 2009 von Golf Digests als „Best Places to Play“ bezeichnet, 2012 und 2015 noch weiter verbessert und gilt als Juwel in der Region.

 

South Carolina Mountains

 

Viele der schwierigsten und malerischen Golfplätze und Golf Resorts von South Carolina befinden sich auch in den Bergen des Upcountry verstreut. Am südlichen Rand der Blue Ridge Mountains gelegen, bietet darunter der „Cliffs at Mountain Park“ Golfern ein abgelegenes Berg-Refugium nicht weit von der blühenden Stadt Greenville entfernt. Umgeben von geschützten Wäldern und in den Bergausläufern spiegelt der Mountain Park die Atmosphäre einer abgelegenen malerischen Bergregion wider, obwohl die Städte Greenville und Ashewill nur wenige Minuten entfernt liegen. Der Golfplatz des Resorts ist ein Gary Player Signature Course, ein Links-Style-Kurs der Extraklasse. Vor einer Bergkulisse und in üppiger Natur gelegen entfaltet er sich zart in dem flacheren Bereich des Resorts, in einem nur leicht welligen Gelände entlang desNort Saluda River und wurde in den USA 2013 als bester neuer Golfplatz gefeiert. Es ist erstaunlich wie ein Links-Course in einer Parkland-Atmosphäre wirkt - abstrakt, interessant und herausfordernd. Der Platz verfügt über verschiedenste Eigenschaften für großartiges Golf, riesige Bunkerlandschaften, Topf-Bunker, große ondulierte Grüns und kleine Dünen, alles umrundet von großen Wäldern. Es ist ein Parkland-Mountain-Links-Art-Platz eine neue Kreation für großartige Golferlebnisse.

 

Ein weiteres spannendes Golf-Erlebnis in den Blue Ridge Mountains ist Cherokee Valley in Travelers Rest in South Carolinas atemberaubenden Blue Ridge Mountains eingebettet. Entworfen von renommierten Golf-Architekt Pete Dye, verläuft dieser Must-Play-Kurs in einer Kombination aus Bergland, Wäldern und offenem Gelände in einer eindrucksvollen Naturregion und wird dank seiner traumhaften Sichtweiten auf die Bergregion und das Umfeld als malerischster Golfplatz in ganz South Carolina bezeichnet. Zu empfehlen sind auch The Preserve at Verdae in der Nähe von Greenville, der Woodfin Ridge Golf Course bei Inman, der Gary Player Signature Course River Falls Plantation bei Duncan und der Bear Valley Golf Club in Pickens im Tal eines ehemaligen Cherokee Indianer Village am Table Rock State Park.

 

South Carolina ist im ganzen Land mit einer einzigartigen Auswahl an Championship-Golfplätzen gesegnet, so dass sich für jeden Tag des Jahres ein perfekter Course findet, um entdeckt zu werden. In der Kombination mit dem milden Klima des Palmetto-Staates, das sogar nahe der Blue Ridge Mountains Bermuda-Gras-Sorten erlaubt und jedes Jahr 10 Monate perfekte Golfbedingungen von den Bergen bis zum Meer bietet, ist eines sicher: Ihr Urlaub in South Carolina wird unvergesslich sein!

 

 

 

Wichtigster Flughafen in South Carolina ist Charleston (CHS), gefolgt von Myrtle Beach (MYR) und Columbia (CAE). Die Stadt Savannah liegt zwar im Bundesstaat Georgia, dennoch sollten Sie sich für Ihre Urlaubsplanung den Flughafen Savannah/Hilton Head International Airport merken, er liegt als nächster zu Hilton Head Island (SAV).

 

Weitere Infos unter: southcarolinagolf.de

 

 

TIPPS:

 

Eine besondere Empfehlung für einen einzigartigen Ausblick ist das gigantische Myrtle Beach SkyWheel in Myrtle Beach Downtown. Nehmen Sie in einer der klimatisierten und verglasten Gondeln Platz und fotografieren Sie die grenzenlose Küste aus der Vogelperspektive in rund 60 Metern über dem Meer. Anschließend können Sie einen Spaziergang entlang des Oceanfront Boardwalk unternehmen.

 

In Charleston kommen Geschichts- und Kulturbegeisterte auf ihre Kosten. Erfahren Sie bei einer Kutschfahrt durch das historische Viertel von Charleston mehr über die Vergangenheit der Südstaaten. Wer Abenteuer sucht, kann die Aussicht auf die schönen Strände, Wälder und Seen aus der Vogelperspektive bei einer Seilrutschenfahrt genießen.

 

Zwischen den Flüssen Ashley und Cooper entlang des Ufers der Halbinsel Charleston erstreckt sich die Uferpromenade The Battery. Sie umfasst den White Point Gardens Park und bietet vom Cooper River und der Landspitze aus einen Blick auf Fort Sumter, Castle Pinckney, den Flugzeugträger USS Yorktown aus dem Zweiten Weltkrieg sowie Fort Moultrie und Sullivan‘s Island.

 

Bestaunen Sie in Charleston das riesige Ozean-Aquarium des South Carolina Aquarium, bevor Sie sich zum Strand begeben, um das echte Küstenleben und die hier beheimateten Vögel, Muscheln und Pfeilschwanzkrebse hautnah zu erleben.

 

Hilton Head Island bietet einige der besten Einkaufsmöglichkeiten in South Carolina. Ganz gleich, ob Sie nach Schnäppchen, Designermode oder ganz besonderen Souvenirs für Ihre Liebsten suchen – in über 200 Hilton Head-Bluffton-Outlets und Geschäften, sechs Hafendörfern und der historischen Altstadt von Bluffton finden Sie garantiert etwas.

 

Die Brücke Arthur Ravenel Jr. Bridge, die Charleston und die Stadt Mount Pleasant miteinander verbindet, ist mit einer Höhe von fast 175 m und acht Fahrspuren sowie Fußgänger- und Radwegen die größte Schrägseilbrücke Nordamerikas.

 

Einen atemberaubenden Blick auf die Blue Ridge Mountains gibt es vom höchsten Punkt im Caesars Head State Park aus: Der höchste Punkt in South Carolina ist eine Plattform mit Blick auf den Table Rock Mountain und die darunter liegenden Täler. Der 11 Kilometer lange Wanderweg zur Spitze ist zwar eine sportliche Herausforderung, aber der spektakuläre Ausblick entschädigt am Ende für alles.

 

Eine Aussicht aus der Vogelperspektive gibt es auch von der Hängebrücke Matthews Creek aus auf Raven Cliff, den größten Wasserfall South Carolinas. Ein wunderschöner Ort, um die steilen Hänge und das felsige Terrain der Bergwelt in South Carolinas Region Upcountry zu bewundern.

 

An den Stränden von Bull Island, Teil des nationalen Wildtierschutzgebiets Cape Romain und nur mit dem Boot erreichbar, können Sie durch einen maritimen Wald schlendern und Wildtiere wie Alligatoren, Rotwild und Rotluchse beobachten. Verpassen Sie auch nicht den Strand Boneyard Beach mit Hunderten von umgefallenen Bäumen, die von Sonne und Wasser gebleicht sind.

 

Wenn Sie in Ihrem Urlaub auch das Nachtleben entdecken wollen, sind Sie am pulsierenden Celebrity Square am Myrtle Beach Broadway genau an der richtigen Adresse. Der Boulevard im New Orleans-Stil beherbergt zehn der angesagtesten Clubs und Nachtbars von Myrtle Beach – von den wohlbekannten Locations Hard Rock Café, Margaritaville und Señor Frogs bis hin zu Crocodile Rocks und Fat Tuesday.

 

Natürlich dürfen auch die Strände von Myrtle Beach nicht unerwähnt bleiben. Alle Strände von Myrtle Beach gehören zum „Grand Strand“, einem 100 Kilometer langen Gebiet von Stränden an der Ostküste. Hier liegen makellose, gepflegte Strände, so weit das Auge reicht.

 

Adrenalinjunkies kommen beim Wildwasser-Rafting im Chattooga River voll auf ihre Kosten. Erleben Sie aufregende Stromschnellen und kleine Wasserfälle in einer atemberaubenden Naturkulisse. Die State Parks von South Carolina, wie der Paris Mountain State Park, sind ein perfektes Ziel für Mountainbikefahrer und Wanderer.

 

In der Mitte des Staats befindet sich die Hauptstadt Columbia, deren drei Flüsse Sie zum Kanufahren einladen. Ganz in der Nähe liegt Lake Murray, der Wassersportfans keinen Wunsch offenlässt.

 

Greenville beispielsweise befindet sich am Fuße der Blue Ridge Mountains und kombiniert natürliche Schönheit mit Südstaaten-Charme. Die einzigartige Liberty Bridge in Falls Park am Reedy ist eine architektonische Meisterleistung, unter der atemberaubende Wasserfälle hindurchfließen. Sie ist außerdem der Startpunkt des 28 km langen Swamp Rabbit Trail, einem der schönsten Wege der Stadt.

 

Wichtigster Flughafen in South Carolina ist Charleston (CHS), gefolgt von Myrtle Beach (MYR) und Columbia (CAE).

 

Die Stadt Savannah liegt zwar im Bundesstaat Georgia, dennoch sollten Sie sich für Ihre Urlaubsplanung den Flughafen Savannah/Hilton Head International Airport merken, er liegt als nächster zu Hilton Head Island (SAV).

 

 

 

 

 

 

 

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