Golfen an der Costa del Sol

October 9, 2016

Die Küste glänzt mit golferischer Vielfalt, Meer und Jet-Set-Feeling

Hier findet jeder seinen Lieblingsplatz um Sonne zu tanken

 

Die Costa del Sol bietet Golf auf Weltklasse-Niveau. Mit den mehr als 70 Golfplätzen der Provinz Málaga ist der Golfsport omnipräsent und bietet mit einem enormen kulturellen und gastronomischen Angebot eine unvergleichliche Kombinationsvielfalt. So findet jeder Gast sein einzigartiges Erlebnis, um entspannt die warmen Sonnenstrahlen zu genießen.

 

Der Flughafen Málaga ist jährlich für zigtausende Golffans der Eintritt zu den vielfältigen Ferienzielen der Costa del Sol. An den Stränden der bekanntesten spanischen Mittelmeerküste liegen so bekannte Orte wie Marbella, mit seinem bunten Jet-Set Treiben, das abwechslungsreiche Torremolinos mit vielen Bars, Cafés und Restaurants, die Erlebnisstadt Málaga, mit schicken Boutiquen, Museen und zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Aus vielen Gründen ist die gesamte Region eines der am meisten besuchten Reiseziele in Europa: Das Klima, die Strände, die Landschaften, die Hotels, das umfangreiche Freizeitangebot, die guten Flug- und Landverbindungen, die Yachthäfen, die Geschichte, das kulturelle und künstlerische Erbe, die Freundlichkeit der Menschen, die köstliche Gastronomie und natürlich der Golfsport. Nicht von ungefähr trägt der über 160 Kilometer lange Küstenstreifen von Nerja bis Alcaidesa den wohlverdienten Beinamen „Costa del Golf“, denn mehr als 70 Golfanlagen reihen nicht nur aneinander, sondern sind sogar teils in mehreren Reihen gestaffelt, befinden sich zwischen Küstensaum und Bergzügen. So eine Golfplatzkonzentration findet man fast nirgendwo.

 

Die angesehensten Designer der Welt haben ihr Wissen auf den Golfplätzen der Costa del Sol zum Ausdruck gebracht. Mijas, Marbella, Benahavís und Estepona, sind die Gemeinden mit den meisten Golfplätzen in der Provinz Málaga.

 

Erwähnenswert ist zum Beispiel der nordamerikanische Designer Robert Trent Jones, Urheber von Valderrama, Real Club de Sotogrande, Las Brisas und Los Naranjos sowie von weiteren Golfplätzen der Costa del Sol. Auch Javier Arana, Tom Simpson, Perry Dye, Dave Thomas oder Cabell B. Robinson und Legenden wie Gary Player oder Seve Ballesteros, haben ihre künstlerischen Spuren an der Costa del Sol hinterlassen.

 

Die Hauptstadt Málaga, Geburtsort von Pablo Picasso und Standort des gleichnamigen Museums, das dem Autor von Guernica gewidmet ist, bietet neben ihren Stränden - an denen z.T. pittoresk die berühmten „sardinas“ auf Holzfeuer gegrillt werden - und einem unterhaltsamen Nachtleben, ein attraktives Angebot an Sehenswürdigkeiten. Darunter heben sich die Kathedrale und die Alcazaba Festung, aber auch Moderne Kunst Museen, wie ein Ableger des Centre Pompidou an der virtuos neu gestalteten Hafenpromenade und das Centro Andaluz de Arte Contemporanéa hervor.

 

Zum Gebiet der Stadt Málaga gehört der Parador Málaga de Golf (früher Club de Campo de Málaga). Er wurde bereits 1925 gegründet wurde und ist nicht nur der Pionier der Costa del Sol sondern auch einer der ältesten Golfclubs Spaniens.

 

Der östliche Teil der Costa del Sol, noch vor Málaga, ist für viele Golfer eher unbekannt, dennoch gibt es im Landkreis Axarquía mit Añoreta und Baviera, zwei vom zweifacher Gewinner des Weltcups, José María Cañizares, entworfenene Golfplätze. La Axarquía reicht weit ins Hinterland und zeichnet sich durch große Naturgebiete mit Gebirgsketten, Bergen, Hängen, tiefen Tälern aber auch weitläufigen Stränden und durch ein typisch regionales gastronomisches Angebot aus. Die sich hier befindenden malerischen Dörfer haben es verstanden, im Umfeld des omnipäsenten Tourismus die Schönheit ihrer Straßen und Plätze, Monumente und Volksfeste aufrechtzuerhalten.

 

Golfanlagen findet man ebenfalls im Landesinneren der Provinz Málaga, wie zum Beispiel in Antequera wieder, einer Stadt mit herrlichen Sehenswürdigkeiten ihrer historischen Vergangenheit, die sich in mehr als fünfzig Gebäuden religiöser und ziviler Architektur widerspiegeln und von der Bronzezeit bis ins 18. Jahrhundert reichen. Viele Jahrhunderte an Geschichte zeigen sich in Dolmen, Stiftskirchen, Kirchen, Klöstern, Palästen, Rundbögen, Toren, maurischen Festungen, Kapellen, Wallfahrtskapellen, Herrenhäusern, Jagdschlössern und sogar im Straßennetz. Antequera hebt sich nicht nur durch ihre attraktiven Sehenswürdigkeiten hervor, sondern auch aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit, wie das fruchtbare Vega oder El Torcal, einer beeindruckenden Karstlandschaft. Ganz in der Nähe der Altstadt befindet sich der 18-Loch Golfplatz des Resorts Antequera Golf.

 

Ein Besuch der kosmopolitischen Stadt Marbella oder des Yachthafens Puerto Banús ist für viele obligatorisch. Promis gehören ebenso zum Bild wie Ferraris und Luxusyachten. Die 27 Kilometer der Küste von Marbella werden von vier opulenten Yachthäfen geprägt, die Yachten sind meist etwas teurer als anderenorts und die nächtlichen Parties dauern auch etwas länger. Nicht umsonst ist Marbella auch der Ort, der mit allein 16 Golf Clubs über die meisten Golfplätze in ganz Spanien verfügt. Hinzu kommt eine besondere Hotelinfrastruktur, welche eine unvergleichbare Konzentration von vier und fünf Sterne-Hotels aufweist. Einen besonderen Reiz bietet das Mikroklima, es ist ein Grund, warum die Gegend rund um Marbella so bekannt und beliebt geworden ist. Marbella grenzt im Norden an die Berge der Cordillera Penibética, die die Stadt im Winter vor Regen und im Sommer vor extremen Temperaturen schützen.

 

Mijas ist die zweite Gemeinde Málagas, die mit einer besonders hohen Anzahl an Golfplätzen glänzt. Gleich 13 Plätze reihen sich wie an einer Perlenschnur. Besonders La Cala Golf, mit gleich drei Weltkasse-Golfanlagen oder auch Mijas Golf stechen hervor. Santana Golf ist ebenso ein Highlight, da die Anlage auf einer ehemaligen Avo--cado-Plantage gebaut ist, auf der Spieler die Früchte von den Bäumen pflücken können.

 

Benahavís, im Westen von Marbella ist eine schöne und sehr beliebte Ortschaft in den Bergen, die man unter anderem aufgrund ihrer hervorragenden Gastronomie empfehlen kann. Nicht umsonst ist Benahavís im Volksmunde als „Das Restaurant der Küste“ bekannt. Obwohl es sich um ein kleines Dorf handelt (ungefähr 6.000 Einwohner), erstreckt sich diese Gemeinde auf einer großen Fläche und bietet Platz für acht Golfplätze - unter denen sich der von Seve Ballesteros entworfene Los Arqueros besonders auszeichnet.

 

Estepona liegt noch etwas weiter südwestlich. Tradition und Moderne vereinen sich perfekt in dieser kleinen Stadt und ihrer Altstadt, welche mit ihren engen Straßen, weiß getünchten Häusern und Blumenbalkonen den Charme der andalusischen Dörfer aufrechterhält. Einer der Hot-Spots ist unzweifelhaft der Yachthafen mit mehr als 400 Ankerplätzen und einem lebhaften Ambiente bis spät in die Nacht. Die Region um Estepona bietet dazu noch ein sehr umfangreiches Golfangebot von acht Golfplätzen, wie dem El Paraíso, der vom legendären südafrikanischen Spieler Gary Player entworfen wurde oder die herausragende Golfanlage von Finca Cortesín. Gleich drei Jahre lang in Folge war der Volvo World Match Play hier zu Gast. 

 

Auch wenn weltweit die Costa del Sol mit dem 97er Ryder Cup Platz Valderrama identifiziert wird, liegt dieser Teil der Costa del Sol eigentlich schon in der Region von Cádiz. Doch rein durch die geographische Lage, die schnelle Autobahnverbindung von Málaga aus und im Ergebnis, dass sich Küsten nicht an politische Grenzen halten, dürfen Valderrama und auch die schönen Golfplätze von Alcaidesa an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Weitere prestigeträchtige Golfplätze schließen sich in dieser für Golfer sehr beliebten Region an, darunter der Real Club de Golf Sotogrande, San Roque Club und La Reserva. In San Roque befindet sich außerdem der erste Golfplatz einer Gemeinde an der Costa del Sol: La Cañada, dessen erste neun Löcher von Robert Trent Jones und die zweiten vonDave Thomas entworfen wurden, ehemaliger Spieler des Ryder Cups und neben Peter Alliss Designer von The Belfry.

 

www.visitcostadelsol.com/golf

 

 

 

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