Golfen in Ägypten Das Sonnenland für Golfer

September 9, 2017

Bestes Winter-Klima, stahlende Sonne, attraktivste Kultur und grossartiges Golf zwischen Wüste und Meer. Das Land am Nil war schon immer eine Reise wert. Die monumentalen Zeugnisse der alten Hochkulturen ziehen weiterhin die Urlauber in ihren Bann, und der Nil durchzieht das Land wie eine Lebensader und lässt die Ufer oasenartig erblühen. Die Einzigartigkeit des Sonnenlands zwischen Mittelmeer und Rotem Meer mit seinen Stränden und Urlaubshochburgen und seine sind beeindruckend. Freude, Sport und Erholung gehen nahtlos ineinander über.

Das beste Klima-Golfziel ever!

Ganz egal welches Wetter in Europa oder in den Mittelmeerländern in den Wintermonaten vorherrscht, am Roten Meer ist es wärmer, sonniger und definitiv wettersicher. Das ist die Garantie für einen sorgenfreien Golfurlaub, der nur auf eines ausgerichtet ist: maximale Erholung! Verbunden mit Direktflügen ab vielen deutschen Flughäfen mit nur 4 ½ Flugstunden, gibt es in den Wintermonaten kein wettersicheres Ziel ab Deutschland.

 

Regen? Das gibt es ganz besonders am Roten Meer so gut wie nicht. Sonne gehört zum Alltag, und weil die Luftfeuchtigkeit niedrig ist, dazu auch ständig eine kleine Brise weht, ist die Wärme angenehm. Für Golfer gibt es daher perfekte Winterbedingungen. Die Strände fallen flach ab, und bisweilen erreicht das Wasser auch nach mehreren hundert Metern nur Hüfthöhe – für Kinder, Surfer und Kiter bestens geeignet. Baden im Meer? Gerne auch im November, Dezember, Januar, Februar....

 

Sicheres und sonniges Ägypten

Ägypten hat sich schon seit Jahren von der durch die friedvolle Revolution ausgelösten Negativ-Schlagzeilen im Tourismus erholt und verzeichnet wieder neue Rekordzahlen. Das Land am Nil gilt als Sicher. Besonders bei Familien ist das Sonnenland wieder sehr beliebt und die Golfer, Taucher, Surfer und Kiter hatten sowieso niemals eine Urlaubs-Pause eingelegt, den die Alternative zu Ägypten ist einfach Ägypten. Es gibt kein einziges Urlaubsland, dass man in 4 Stunden Flug von Deutschland erreichen kann und eine absolute Wettergarantie gibt. Hinzu kommt, dass kaum ein anderes Urlaubsland mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis Ägyptens mithalten kann.


Die beliebtesten Reiseziele liegen mehr an den Küsten.

Das Rote Meer bietet Sonne, Strand, Golfplätze, Surf- und Segelreviere und eine fast unerschöpfliche Artenvielfalt unter Wasser. Als Golfer oder Wassersportler wird man sich dort pudelwohl fühlen. Die Kultur des alten Ägypten findet man auch heute noch überall im ganzen Land verstreut. Relikte aus längst vergangenen und untergegangenen Kulturen faszinieren, denn es ist Geschichte zum Anfassen. Nicht umsonst nennt man Ägypten das größte Freilichtmuseum der Welt. Die Pyramiden von Gizeh sind wohl die beeindruckendsten Zeugnisse dieser Zeit.

 

Lebendiges Kairo

Die Millionenmetropole am Nil ist stets in Bewegung – und mausert sich auch mehr und mehr zu einer beeindruckenden Golfdestination Die Einwohnerzahl von Kairo wird teilweise auf mehr als 25 Millionen Menschen geschätzt. Die Stadt ist drei Mal so alt wie Paris, sieben Mal so alt wie Berlin und 13 Mal so alt wie New York.

 

Früher wurde die brodelnde Metropole am Nil »Min Nafarre« genannt, der schöne Hafen. Sie ist die Hauptstadt des vereinigten Ägyptens, seit der Vereinigung durch König Narmer 3.200 Jahre vor Christus. Die Schöne ist also mehr als 5.000 Jahre alt, man kann sagen, die älteste Hauptstadt überhaupt. Eigentlich ist sie auch die einzige Stadt, die gleich mehrere der ältesten Zivilisationen hervorgebracht hat. Diese prägten sie, und sie hielt allem stand. Die bestehenden Monumente sind die Belastungszeugen der bewegten Geschichte.

 

Golfen in Sichtweiter der Pyramiden

Direkt neben den Pyramiden, bei Luxor an den Gräbern der Könige am Nil, an den Gestaden des Mittel- und Roten Meers und an den Sinai-Küsten sprossen und sprießen immer mehr Golfanlagen aus dem Wüstenboden - immer auch an Standorten, die sich im Urlaub mit anderen touristischen Highlights verbinden lassen. In Ägypten hat man Wert und Bedeutung des Golf-Tourismus erkannt und handelt entsprechend. Mehr als ein Dutzend Super-Golf Courses stehen für golfende Touristen heute bereit, im ganzen Land sogar mehr als 20! Dieser aktuellen und modernen Entwicklung liegt eine Golf-Historie zugrunde, die die europäische Golf-Entwicklung in den Schatten stellt. Unmittelbar im Schatten nämlich der berühmten Cheops-Pyramide, einem der antiken Weltwunder, hat man wirklich das Gefühl, beim Pharao Cheops persönlich aufzuteen. Einer der ältesten Golf Clubs Afrikas, der Mena House Oberoi Golfclub, 9 Löcher, Par 68, wurde schon 1889 erbaut und eröffnet – als in Deutschland noch niemand an Golfplätze gedacht hat. Auch wenn man diesen Platz derzeit nicht mehr bespielen kann (der Platz wurde renoviert, aber das Clubhaus ist noch nicht bereit), muss man Respekt zollen und Ehrerbietung erweisen.

 

Golferisch kann man sich um die ägyptische Hauptstadt und Metropole herum tatsächlich austoben, denn dort, wo der Sphinx wacht, warten auch grandiose Golfanlagen. Da sind der Dreamland Golf Club im gleichnamigen Resort, der Golf City El Obour, der Championship Course des Mirage City Golf Club und in unmittelbarer Nähe das Katameya Heights Golf & Tennis Resort sowie dem Katameya Dunes – Courses für Golf-Touristen wie gemacht, um Golf- und Kulturerlebnisse miteinander zu verbinden.

 

Die Golf-Urlaubswelt von El Gouna

Über El Gouna darf mehr als nur ein Wort verloren werden. Am Roten Meer wurde nämlich mehr als nur eine neue Urlaubswelt erschaffen – hier wurde ein Traum aus 1001 Nacht realisiert – insbesondere für Golfer. Eine ganze Urlaubsstadt für über 6500 Menschen wurde großzügig konzipiert und gebaut. Da fehlt nichts, selbst ein eigener Radiosender und ein privater Flugplatz sind vorhanden, ein Hafen, ein Krankenhaus und eine internationale Schule. 14 Hotels – vom einfachen Gästehaus bis zum 5-Sterne-Luxusresort (Steigenberger, Moevenpick, Sheraton) bieten unendliche Wohnmöglichkeiten, 60 Restaurants sorgen mit einem »Dine-around“-Konzept für Abwechslung, Vielfalt und besten Service. Die orientalischen Nächte können lang sein in Bars und Pubs. Und in einem veritablen Casino kann die Glücks-Probe aufs Exempel gemacht werden, ehe man sich dann tagsüber an den vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten erfreut, die mit Cart-Fahren beginnen und mit zahllosen Wasserportmöglichkeiten noch lange nicht zu Ende sind. El Gouna ist schon etwas ganz Besonderes – kunstvoll und nicht künstlich - ob es dem wahren Ägypten sehr nahe kommt, muss jeder für sich selbst beantworten. Der 18er Golf-Champion stellt auf jeden Fall ein Meisterwerk von Gene Bates und Fred Couples dar. Das gilt nicht für den Golf Course, sondern auch für die exzellenten Trainings- und Übungsmöglichkeiten wie etwa der Aqua-Driving-Range und die hervorragende Golfschule.

 

 

Soma Bay und Cascades Golf – der Gary Player Course am Roten Meer

In Ägypten haben sich nahezu alle großen Golf-Architekten verewigt wie etwa Yves Bureu (Katameya Heights und Golf City El Obour), Karl Litten (Dreamland). Eine ganz große Leistung aber hat Gary Player, südafrikanischer Golf-Hero, in Soma Bay abgeliefert. Mit dem Cascades Golf and Country Club hat der »Black Knight« einen Links-ähnlichen Course geschaffen, der Wüste und Wasser in geradezu idealer Weise miteinander verbindet und zu einem besonderen Erlebnis macht.

 

Nur 45 Kilometer südlich von Hurghada, ist die abgeschottete Halbinsel „SOMA BAY“, schon seit Jahren als „DAS“ Paradies für Golfer, Taucher, Surfer und Wellnessfreunde am Roten Meer bekannt. Der hervorragende Linksgolfplatz von Gary Player, „The Cascades“ ist eine Augenweide, denn der Pflegezustand wird über das ganze Jahr hinweg auf einem sehr hohen Level gehalten. Die Grüns haben Biss und die Fairways einen guten Shape. Das die Greenkeeper einen guten Drill haben, zeigt sich deutlich auch neben den Fairways, denn auch die Grünanlagen, Sträucher und Palmen bekommen die notwendige Pflege. Der Platz ist sehr anspruchsvoll, keine Frage, wer als Einsteiger aber den Mut hat, auch von den vorderen Abschlägen zu spielen, bekommt ebenfalls seine Freude, die der Platz an jeder Stelle verspricht. Es sind nicht unbedingt die Bunker, die den Platz so herausfordernd machen, auch nicht die meist sehr großen, fair ondulierten Grüns und die durchwegs breiten Drive-Landezonen, sondern seine Länge. Jedes Par 3 ist ein Highlight für sich, nicht nur das berühmte Loch 5 »The Pebbles of Soma«, ein Par 3, bei dem mit 170 Meter carry (von Gelb) auf ein Halbinselgrün geschlagen werden muss. Der normal vorherrschende, ständige leichte Wind, ist sehr angenehm. An 2 von 7 Tagen kann der Wind auch ordentlich wehen, was aber für gute Golfer zum absoluten Golf-Spaßfaktor wird und für Genussgolfer heißt es dann: Im Zweifel bläst der Wind nie den ganzen Tag..

 

Golfen nahe des Suezkanals

Bei Ain Sukhna am nördlicheren Roten Meer liegen die großartigen Greens und Fairways des Stella di Mare Golf Resorts, umrahmt von Hotels der Spitzenklasse. Nur wenige Kilometer davon entfernt setzt das El Ain Bay Village ganz neue Akzente. Residential Areas entstehen – Golf-Immobilien – der Wunsch nach Privatsphäre setzt sich immer stärker durch. Ein guter Golf Course – in diesem Falle El Ain Golf Club – darf natürlich nicht fehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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